Platzregeln des GC Op de Niep e.V.
Stand:  05.08.2013

Aus: (Regel 27-1)

Ist gekennzeichnet durch weiße Pfähle. Die zwischen den Bahnen 8 und 10 verlaufende Ausgrenze gilt nur für Bahn 10. Die gesamte Fläche von der Ausmarkierung bis zur jenseitigen Schnittkante der kurzgemähten Fläche der Bahn 8 ist Aus für Bahn 10. Der Zaun links von Bahn 5 und der Zaun hinter dem Grün der Bahn 10 sind Aus.


Eingebetteter Ball (R25-2)

Ist im Gelände ein Ball in sein eigenes Einschlagloch im Boden eingebettet, so darf er straflos aufgenommen, gereinigt und so nahe wie möglich der Stelle, an der er lag, jedoch nicht näher zum Loch, fallen gelassen werden.


Hemmnisse (Regel 24)

Steine in den Bunkern sind bewegliche Hemmnisse. (Regel 24-1.) Alle blauen Pfähle, die seitlichen Entfernungsmarkierungen zum Grün sowie die Abschlagtafeln sind bewegliche Hemmnisse. Behindert ein mit Stützpfahl versehener Baum die Standposition oder den Raum des beabsichtigten Schwungs, muss nach Regel 24-2b(I) verfahren werden. Verbissmanschetten an jungen Bäumen sind Bestandteil des Platzes und gelten daher nicht als unbewegliches Hemmnis. Die Auspfähle zwischen den Bahnen 8 und 10 gelten für die Bahn 8 als unbewegliche Hemmnisse.


Boden in Ausbesserung: (Regel 25-1.)
Ist durch blaue Pfähle und/oder weiße oder blaue Linien gekennzeichnet. Sind beide Markierungen vorhanden, gilt der Verlauf der Linie. Es darf Erleichterung in Anspruch genommen werden.


Wasserhindernisse (Regel 26)

Frontale Wasserhindernisse sind durch gelbe, seitliche Wasserhindernisse durch rote Linien und/oder Pfähle gekennzeichnet. Sind beide Markierungen vorhanden, gilt der Verlauf der Linie. Pfähle und Linien sind Bestandteil des durch sie markierten Wasserhindernisses. Die rechts neben der Bahn 1 liegende Feuchtwiese ist als seitliches Wasserhindernis und  Biotop gekennzeichnet. Dieses Biotop darf weder betreten, noch darf daraus gespielt werden. Eine Zuwiderhandlung bedeutet die sofortige Disqualifikation. Soll ein Ball unter Anwendung von Regel 26-1c (seitliches Wasserhindernis) auf dem Inselgrün der Bahn 13 fallen gelassen werden, muss er innerhalb der ausgewiesenen „Drop-Zone“ auf der Insel auf den Platz auftreffen. Der Ball darf aber nicht näher zum Loch rollen als bis zur Vordergrenze der „Drop-Zone“. Auf den Grüns der Bahnen 13 und 18 gilt die Fläche zwischen Hindernismarkierung und Grün als kurz gemähte Fläche.

 

Wasserhindernisse (Regel 26.1) - Sonderplatzregel
 
An den Inselgrüns der Bahnen 13 und 18 darf ein Ball (provisorisch) nach Regel 26.1 gespielt werden.
 
Regel 26-1.
Ist es nicht sicher, ob ein Ball in dem Wasserhindernis 13 oder 18 ist oder darin verloren ist, so darf der Spieler einen anderen Ball (provisorisch) nach jeder der anwendbaren Wahlmöglichkeiten von Regel 26-1 spielen. Das Spielen des (provisorischen) Balles ist anzuzeigen!
 
Wird der ursprüngliche Ball außerhalb des Wasserhindernisses gefunden, so muss der Spieler das Spiel mit ihm fortsetzen. Wird der ursprüngliche Ball im Wasserhindernis gefunden, so darf der Spieler entweder den urspünglichen Ball, spielen wie er liegt oder das Spiel mit dem (provisorischen) nach Regel 26-1 gespielten Ball fortsetzen. Wird der urspünglich gespielte Ball nicht innerhalb der fünf Minuten Suchfrist gefunden oder identifiziert, muss der Spieler das Spiel mit dem provisorisch gespielten Ball fortsetzen.



Stromleitungen

Trifft ein Ball eine Stromleitung, muss der Schlag straflos wiederholt werden. Ist der Ball nicht sofort wiederzu-erlangen, darf er durch einen anderen Ball ersetzt werden.


Üben auf der Chip- und Putting-Area

Üben auf der Chip- und Putting-Area hinter dem Grün der Bahn 18 gilt nicht als Üben auf dem zu spielenden Platz (Regel 7).

Strafe für Verstoß gegen eine der o.g. Platzregel:

Lochspiel: Lochverlust
Zählspiel:2 Strafschläge

Weitere Sonderplatzregeln (zeitlich befristet) entnehmen Sie bitte unserem Infoboard!

Zusatzinformation:

Zählkartenabgabe: Im Sekretariat im Clubhaus      Das Sekretariat ist Scoring-Area!

Blitzgefahr (s. DGV Wettspielbedingungen Ziffer 5. sowie Anhang I.,Teil C, Ziffer 4)
Achtung: Spielunterbrechung bei Blitzgefahr obliegt der Eigenverantwortung des Spielers (Regel 6-8a.II)


Entfernungsmarkierungen:
Pfahl mit 1 Ring oder gelbe Markierung in Fairwaymitte:      100m bis Grünanfang  
Pfahl mit 2 Ringen oder rote Markierung in Fairwaymitte:    150m bis Grünanfang
Pfahl mit 3 Ringen oder weiße Markierung in Fairwaymitte:  200m bis Grünanfang (nur bei Par 5)
Entfernungsangaben auf den Abschlagtafeln gelten immer bis Grünmitte.

Hinweis:
Die hinter den Ausgrenzen liegenden Ackerflächen dürfen nicht betreten werden


Etikette
•    Bei Probeschwüngen ist jede Beschädigung des Platzes, z.B. durch Herausschlagen von Divots zu
     vermeiden. Probeschwünge auf den Abschlägen sind zu unterlassen.
•    Divots einsetzten und festtreten, Bunkerspuren einebnen.
•    Pitchmarken entfernen.
•    Spieler die einen Ball suchen müssen, haben nachfolgende Spieler (auch Einzelspieler) 
     unverzüglich die Gelegenheit zum Durchspielen zu geben. Sie dürfen nicht erst 5 Minuten suchen.
•    Kann ein Spiel seine Position auf dem Platz nicht behaupten und bleibt mehr als eine volle
     Spielbahn hinter den vorausgehenden Spielern zurück, muss sie die nachfolgende Spielgruppe 
     (auch Einzelspieler) durchspielen lassen.
•    Im Falle eines schwerwiegenden Verstoßes gegen die Etikette kann die Spielleitung einen
     Spieler nach Regel 33 – 7 disqualifizieren.