REGELECKE - Loch 13

Loch 13

Regel 26 (Wasserhindernisse)

 

Nehmen wir an, der Ball ist tatsächlich und ohne jeden Zweifel in dem Wasserhindernis (WH) an der Bahn 13 (oder auch 18) gelandet. Dann gilt Regel 26 …

(Regeltext verkürzt)
 

[...] wird ein Ball in einem Wasserhindernis gefunden oder ist es bekannt oder so gut wie sicher, [...] dass er in dem Wasserhindernis ist, darf der Spieler mit einem Strafschlag ...

a)  unter Schlag und Distanzverlust einen Ball so nah wie möglich der Stelle

     spielen, von der der ursprüngliche Ball zuletzt gespielt wurde, oder ...

b)  einen Ball in beliebiger Entfernung hinter dem WH fallen lassen, wobei

     dieser „Drop-Punkt“ auf der verlängerten geraden Linie zwischen dem Loch

     und dem Kreuzungspunkt, an der der ursprüngliche Ball zuletzt die Grenze

     des WH’es gekreuzt hat, liegen muss

c)  zusätzlich …… bei einem seitlichen WH (rot) … außerhalb des WH’es einen

     Ball innerhalb von zwei Schlägerlängen, nicht näher zum Loch als der Punkt,

     an dem der ursprüngliche Ball zuletzt die Grenze des WH’es gekreuzt hat,

     fallen lassen … oder einen Punkt an der gegenüber liegenden Seite des

     WH’es gleich weit vom Loch entfernt

 

(Ende verkürzter Regeltext)

 

Daraus ergeben sich an Bahn 13 (und Bahn 18) folgende Wahlmöglichkeiten:

 

Der Ball auf der Kurve 1 (gelb) hat das WH eindeutig nicht überquert. In diesem Fall muss ein Ball auf der Abschlagseite des WH auf der verlängerten Linie Loch-Kreuzungspunkt „A“ - in beliebiger Entfernung zum Loch - fallen gelassen werden.

Bei den Kurven 2 und 3 liegen die Kreuzungspunkte „B“ (Kurve 2 ... Ball rollt vom Grün zurück in das WH) und „C“ ( Kurve 3 ... Ballflug über das Grün) eindeutig auf der Grünseite des WH’es. In beiden Fällen müsste in einen Halbkreis von zwei Schlägerlängen um den jeweiligen Kreuzungspunkt, nicht näher zum Loch, ein Ball fallen gelassen werden. Da unser Grün auf einer Insel liegt, müsste in beiden Fällen zwangsläufig der Ball aus dem WH gespielt werden (verstößt gegen Regel 20-2), oder auf der verlängerten Linie Loch-Kreuzungspunkt von der anderen Seite des WH’es – kleines c und b.


Um alle Diskussionen und Schwierigkeiten zu vermeiden, haben die zuständigen Ausschüsse des GC Op de Niep e.V., nach Rücksprache mit den Platzrichtern des LGV NRW, entschieden:


Wenn der Ball - wie in den Kurven 2 und 3 angedeutet - eindeutig über die rote Markierung des Inselgrüns in das WH fliegt oder rollt, gilt:

Ist bekannt oder so gut wie sicher, dass ein Ball im Wasserhindernis zur Ruhe gekommen ist und er zuletzt die grünseitige Grenze des Hindernisses überschritten hat, darf der Spieler als zusätzliche Wahlmöglichkeit den Ball mit einem Strafschlag innerhalb der Drop-Zone fallen lassen.

 

Auf der Ballflugkurve 4 fliegt der Ball von „außen“ in das WH, wobei der Kreuzungspunkt „D“  auch hier eindeutig auf einer rot markierten Grenze zum WH liegt. Da der Ball nicht näher zum Loch fallen gelassen werden darf, muss in diesem Fall ein Ball ...

- in einem Halbkreis von zwei Schlägerlängen um den Punkt „D“ weg vom WH

  oder

- auf der verlängerten Linie Loch-Kreuzungspunkt „D“ fallen gelassen werden. 

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