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Der Preis des Präsidenten

June 29, 2017

Stürmisch ging es zu beim Preis des Präsidenten 2017 am vergangenen Samstag. Es war schon eine gehörige Portion an Haarfestiger notwendig, um noch topgestylt am Clubhaus anzukommen.

 

Mächtig viel Wind blies den Golfern von allen Seiten ins Gesicht, was das Spielen auch recht schwierig gestaltete. Denn wenn man das Fairway oder die Fahne anpeilte, bedeutete es nicht immer, dass das Ziel auch erreicht wurde. Vielmehr führten die himmlischen Flatulenzen dazu, dass man seinen Ball aus dem Bunker oder dem Wasserhindernis retten musste.

 

Etwas glücklicher lief es bei denjenigen, die den Wind eher zufällig mit einkalkuliert haben. Etwas schlechter bei denjenigen, die den Wind zwar einkalkuliert haben, dieser dann aber plötzlich nicht mehr blies.

 

Aber immerhin regnete es nicht.

 

An der 7 wurde der Longest Drive ermittelt. Um die Siegerehrung vorwegzunehmen: bei den Damen schlug Heidrun „Heidi“  Schleiminger die weiße Kugel am weitesten, bei den Herren tat es Tobias Klomp.

 

Glückwunsch!

 

 

 

Um einen JuCad-E-Trolley ging es am Tee 4. Wer ein Hole-in-One geschlagen hätte, wäre der Gewinner eines solchen gewesen. Am Konjunktiv kann man schon erkennen, wer gewonnen hat.
Aber einige waren nah dran: Vera Sonneck war nur 1,82 Meter von einem Jucad entfernt, Werner Tenbrink hätte seinen Trolley nicht mehr selber schieben müssen, wenn er 1,64 Meter näher am Loch gelegen hätte.

 

Trotzdem eine klasse Leistung.

 

 

 

An dieser Stelle muss man sich beim Greenkeeperteam bedanken, die uns in dieser Saison wieder einmal trotz teilweise krasser Hitze einen tollen Platz zum Spielen zur Verfügung gestellt haben. Die Grüns sind 1a und wir können damit angeben. [VGATD]

 

Um 18:00 Uhr kamen die ersten Abendgäste. Die gemütliche Lounge im Innenhof war immer besetzt. Es wurde viel erzählt und gefachsimpelt. Witziger Weise war es jetzt nahezu windstill.

 

Nach 19:00 Uhr begrüßte unser Präsident Gerhard Olejnik seine Gäste. Er bedankte sich bei den vielen Helfern und Sponsoren, die dieses Event erst ermöglicht haben. Nach den präsidentalen Worten übergab er diese an den 1. stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Neukirchen-Vluyn, Kurt Best, der in seiner Rede die Wichtigkeit des Sports und ganz besonders auch die Wichtigkeit des GC Op de Niep für die Stadt Neukirchen-Vluyn betonte. Frau Witt, Inhaberin der Golfanlage Nieper Kuhlen,  ging in ihrer Rede direkt auf die Worte ihres Vorredners ein und deutete an, dass bei dieser Wichtigkeit der Club und die Golfanlage über eine besondere Beachtung durch die Stadt Neukirchen-Vluyn sehr freuen würde.

 

 

 

 

Nach so vielen Worten musste man sich erst einmal stärken. Gerhard Olejnik eröffnete das Buffet.

  

Als Buffet wurde u.a. Lachs, Shrimps Cocktail, Zitronenseelachs auf Blattspinat und Roastbeef nebst Beilagen kredenzt. Fleißige Hände halfen den Schmachtenden beim Beladen der Teller. Es war wieder wirklich lecker und in Anbetracht von über 100 ausgehungerten Golfern, die wie Löwen sein können, die seit einer Woche ohne zu fressen durch die Savanne gestreift sind, lief alles einwandfrei.

 

 


Wer sich allerdings nicht im Lemmingmodus in die Buffetschlange eingereiht hatte, sondern sich zunächst in vornehmender Zurückhaltung übte und den knurrenden Magen mit Bierdeckel und der Blumendeko besänftigte oder sich beim ersten Durchgang am Buffet seinen Teller mit jeweils einer Scheibe Tomate und einem Basilikumblättchen belud, um sich zunächst artig durch die Vorspeisen zu schaufeln, rieb sich anschließend vor dem Buffet verwundert die Augen, wie schnell doch so ein Lendenabschnitt des Musculus erector spinae (na, das Roastbeef halt …) vom Rind verschwinden kann.

 

Aber Hans-Peter Leutfeld wäre kein Koch, wenn er nicht darauf vorbereitet gewesen wäre. Und so zauberte er ein weiteres Stück Rind hervor, genauso wie das, was zuvor unter mysteriösen Umständen verschwand.

 

Die Siegerehrung erfolgte in der Tradition der Golfkultstätte Augusta. Die ehemaligen Preisträger überreichten den neuen Siegern die Pokale.  

Susanne Thies siegte mit 41 Nettopunkten bei den Damen und bekam die Schale der von der ehemaligen Pokalbesitzerin Nina Ettwig überreicht.

 

 

 

Eine klasse Leistung.

Lukas Flintz, Vorjahressieger bei den Herren, übergab den Pokal an André Herrmann, der wie Lukas im Vorjahr mit 48 Nettopunkten Sieger wurde. Herzlichen Glückwunsch.

 

 

 

Erstmalig wurde ein Kunstwerk zugunsten der Jugend versteigert. Hans Peter Krebber hat eigens dafür ein schönes Ölbild mit einem Golfer als Motiv gemalt. Eine tolle Geschichte!

 

 

 

Die Musik wurde an dem Abend von der Gruppe „Pan“ präsentiert. Die Live Band ist bekannt durch Auftritte bei „das Supertalent“ mit Dieter Bohlen. Sie zeigte die komplette Bandbreite ihres musikalischen Könnens und die Gäste der Abendveranstaltung sollten eine Zeitreise durch die nationale und internationale Musikgeschichte erleben.

 

So traf Edith Piaf auf eine atemlose Helene Fischer, ein Joe Cocker auf Andrea Berg, die sich auch an diesem Abend 1000 weitere Male betrogen fühlte.

 

Ob mancher Golfer, ähnlich wie Edith Piaf mit ihrem „Non, je ne regrette rien“ nichts, also auch nicht einen seiner zuvor auf dem Platz getätigten Schläge, bedauert, lassen wir hier einmal offen.

 

Während der erfahrenere Zuhörer genuss- und taktvoll mit dem Fuß zur Musik wippte, war teilweise das jüngere Ohr mit der musikalischen Konfrontation aus der Vergangenheit ein wenig überfordert.

 

Die musikalische Zeitreise ging aber weiter.

 

Es wurde nach und nach flotter. Spätestens als der Klassiker von Pink Floyd „Änaser brig in se wol“  phonetisch aus den Boxen dröhnte, war der Bann gebrochen, dass sogar das Publikum mal zum Mikro griff.

 

Dank muttersprachlicher Vorteile präsentierte sich unser Pro Bob Lamb ausdrucksstark und sang leidenschaftlich den Klassiker „Hey Jude“  von den Beatles. Das bis mittlerweile dicht am Sänger rockende Publikum forderte vehement eine Zugabe vom Golflehrer, der auch als Tenor in einem Chor singt.

 

 

Und nur Gott weiß, was passiert wäre, wenn er diese nicht gegeben hätte. 

 

Von den gleichen Liverpoolern Interpreten folgte dann noch  „Yesterday (all my troubles seemed so far away)“. Frei ins Deutsche übersetzt „Gesterntag, als der Trubel noch so ferne lag“ könnte dieses durchaus eine Hymne für einen erfolglosen Golftag sein. Das ein oder andere Tränchen wurde weggewischt.

 

Danach griff Jochen Lobnig zum Mikro und sang im Dixielandstil das Lied „Ice Cream“ von Chris Barber. Der Saal kochte!

 

Das mittlerweile tobende Publikum erwartete nun den nächsten Sänger aus dem Publikum. Was keiner bislang noch nicht einmal erahnen konnte: Peter Cornelius ist der Künstlername von Reinhard Kersten, der dialekt- und textsicher seinen Hit „Du entschuldige - i kenn' di“ so sanft ins Mikrofon hauchte, dass weibliche und sogar männliche Zuhörer Blumen überreichten.

 

 

 

Damit auch das Trommelfell und die heiß getanzten Füße ein wenig entspannen konnten, fand jeweils in den Musikpausen die Verlosung statt, bei der es sehr hochwertige Preise zu gewinnen gab.

 

Ein Dank gilt den vielen Sponsoren!

 

Für die sichere Heimreise stellte das Autohaus Minrath einen Shuttleservice von 3 Autos zur Verfügung.

 

 

 

Trotz intensiver Bemühungen wollte der Fahrer den Audi A8 einfach nicht eintauschen…

 

Ein toller Abend!

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